Stöpel

Stoepel/ Stöpel Netzwerk
April 25th, 2009

Einladung zum Familientreffen 2009

Liebe Stöpel-/ Stoepel-Famile

2 Jahre nach dem ST-Teffen in Weißensee/ Thüringen laden wir alle Interessierten ganz herzlich zu unserem nächsten Treffen ein und hoffen auf zahlreiche Anmeldungen.

Tagungsort: Freyburg/ Unstrut im Burgenlandkreis

Freyburg/ U. ist eine Kleinstadt im Saale/ Unstrut Weinanbaugebiet in unmittelbarer Nähe von Naumburg/ Saale in Sachsen-Anhalt ca. 35km östlich von Kölleda- Verkehrsinfo: von Kölleda B 176, A9 Abfahrt Naumburg, DB-Naumburg.

Gewählt wurde dieser Ort auf Grund seine geografisch guten Lage fast mitten in Deutschland. Wenn auch nicht mehr in Thüringen, sondern im nahen Sachsen-Anhalt, bestehen kulturgeschichtlich starke Beziehungen zwischen diesen beiden Ländern.

So ist z.B. die imposante Burganlage der Neuenburg über dem Unstruttal die Schwesterburg der berühmten Thüringer Wartburg in Eisenach. Weitere Beziehungen zu Thüringen erfahrt Ihr dann vor Ort. Die Sektliebhaber unter uns werden sich darüber freuen, dass Freyburg die Produktionsstätte des Rotkäppchensekts beherbergt.

Diesmal soll unser ST-Treffen in einer ausgespochen gelockerten Atmosph?re ablaufen, d.h. das geplante Programm wird so gestaltet, dass mehr Zeit für touristische und individuelle Wünsche eingeräumt werden soll.

Deshalb hier unsere Vorstellungen zum Ablauf:

1. Teil: Sonnabend, 30.05.2009

13.00-13.30 Treffpunkt Veranstaltungsort im Hotel “Edelacker”
(Orientierung: Wegweiser “Neuenburg” oberhalb der Stadt.
14.00 Allgemeine Begrüßung mit Vorstellungen
14.15-16.00 Thementeil: neueste Erkenntnisse zur Verbreitung von ST, Ergänzung zur ST-Namenserklärung, Stammbaumerweiterung, Internetauftritt, Wer weiß etwas über Vertreibung und Flucht der ST,Ideenvorschlag: Ist es vorstellbar, dass es in zukunft eine ST-Basisstation
geben sollte? Wo, Wie, Was soll das sein? Vorscläge für zukünftige Stöpel-Treffen

Kaffeepause

16.30-17.30 Vorstellung von 2 Architektur-Wettbewerbsarbeiten (Leipzig+Berlin) zum Thema: Einheits- und Freiheitsdenkmal sowie das “Panorama”-Denkmal in Bad Frankenhausen (R. Schulze + KH Stöpel)
18.30-20.00 Abendessen/ Buffet
ab 20.00 Miteinander – Freizeit, auch kleine Exkursionen in die Weinberge, Weinlokale usw.

2. Teil: Sonntag, 31.05.2009

9.30-10.30 Ev. Gottestdienst in der Stadtkirche von Freyburg/ Unstrut (tut auch nicht weh!)
10.30-11.30 historische Statdführungen durch Herrn Bertling (Bürgermeister a.D.), Treffpunkt:
Stadtkirche (a.a. Sektkellerei “Rotkäppchen”)
ab 11.30 Freie Waghl für Angebote A-B-CA) Exkursion nach Naumburg/ Bad Kösen/ Schulpforta, Rudelsburg, Burg Saaleck

B) Exkursion zur Fundstelle der Himmelsscheibe von Nebra (inzwischen ein touristischer Sensationsort) mit Info-Zentrum und Aussichtsturm, gut zum Wandern geeignet sowie die Kaiserpfalz Memleben (von hier ca. 4 km entfernt)

C) Mittelalterfest auf der Neuenburg, starker Besucherverkehr!

Unkostenbeitrag 40,00 Euro bis 14 Jahre frei
(Mieten, Abendessen, Getränke selbst,Übernachtungskosten selbst!

Wer Übernachtung braucht bitte sofort melden!

Überweisung bis zum 30.04.2009 (Kennwort: ST-2009) wichtig wegen der Planung, bitte an Empfänger Wolfgang Stöpel (Kontodaten der schriftlichen Einladung zu entnehmen oder zu erfragen). Verwendungszweck: Vornamen, ev. abweichenden Familiennamen und Postleitzahl zu Identifikation.

Falls ihr noch Wünsche und Anregungen für unsere Tagung haben solltet, würden wir uns über eine kurze Info sehr freuen.

Herzliche Grüße
Joachim und Karl-Heinz

September 1st, 2007

Rückblick auf das Familientreffen 2007

Mit dem diesjährigen ST-Treffen wurde eine Verabredung realisiert, mit der wir uns vor 3 Jahren auf Schloß Beichlingen verabschiedet haben. Dass wir uns in diesem Jahr in Weißensee getroffen haben, beruht ganz einfach darauf, daß unsere Vorzugsorte Schloß Beichlingen und auch das Wasserschloß in Heldrungen leider schon ausgebucht waren. Diese Tatsache zeigt aber schon, dass die Planung einer solchen Veranstaltung sofort nach dem vorausgegangenem Treffen beginnen muß. Das ist bereits ein Resümee unseres ST-Treffens von Weißensee.

ft2007-anstich

Trotzdem hat sich der diesjährige Veranstaltungsort keineswegs als eine etwaige Notlösung herausgestellt. Das Gegenteil war hier der Fall. Glückliche Umstände haben sogar noch zur Verbesserung der Raumsituation für den Tagungsvormittag am Pfingstsonntag geführt. Ebenso war der Begrüßungsbeitrag durch Herrn Albach, Bürgermeister von Weißensee eine Aufwertung unserer Veranstaltung. Die Einbeziehung unseres Familientreffens in das “Bierfest” der Stadt Weißensee, das gleichzeitig auf dem Marktplatz stattfand (Fassanstich durch Barbara aus Teneriffa), haben wir ebenfalls Herrn Albachs Eingebung zu verdanken.

Somit war unser ST-Treffen in Weißensee automatisch ein Bestandteil der Öffentlichkeit und wurde durch die regionale Presse (Thüringer Allgemeine, Ausgabe Sömmerda) in einem entsprechenden Artikel dokumentiert. Das war sozusagen ein Zusatzpunkt außerhalb unserer Ablaufplanung! Die Rahmenveranstaltung zur eigentlichen Tagung ist jedesmal ein gewagtes Unternehmen, deren Erfolg sich immer erst in der Nachbetrachtung beurteilen läßt. Vorrangig muß aber der inhaltliche Aspekt eines ST-Treffens ständig qualifiziert werden. Während das ST-Treffen zu Pfingsten 2004 auf Schloß Beichlingen eher dem Kennenlernen und dem Austesten der Machbarkeit einer solchen Unternehmung gewidmet war, ging es diesmal bereits vorwiegend um die Weiterführung und Vertiefung der bisherigen Erkenntnisse zur Familiengeschichte STÖPEL/STOEPEL:

  • ST-Namensdeutung/ Vortrag Frau S. Berndt /Bereich Namensforschung der Uni Leipzig
    (Vortrag wird nach Abschluß der Nachbearbeitung im Internet veröffentlicht)
  • Vorstellung und Erläuterung der ST-Internetseite: www.stoepel-network.de durch ChristophST (Webmaster) aus Ludwigsfelde, als wichtige Umsetzung einer Zielstellung des ST-Treffens von 2004 (diese Internetseite soll in Zukunft die wichtigste Kommunikationsplattform
    sein)
  • weitere Vervollständigungen von genealogischen Zusammenhängen Bemerkung dazu: Material
    wurde z.B. von Gästen (ST-Fam.-Bezug) aus Sömmerda bzw. aus Leipzig / Markkranstädt
    mitgebracht! (nach Bearbeitung wird das Material schrittweise im passwortgeschützten
    Bereich dokumentiert)
ft2007-m1

Hier wird der eigentliche Grund sollcher Treffen sichtbar. Es geht nicht nur um die Pflege von freundschaftlichen Beziehungen untereinander, sondern auch um die Weiterführung der Familienforschung und nicht zuletzt um eine Solidarisierung, insbesondere bei den jüngeren Generationen, die in der globalisierten Welt sicher noch harte Bewährungsproben zu bestehen haben. Da kann ein so weitgespanntes Netz nicht von Schaden sein, vorausgesetzt das Grundanliegen der älteren Generation wird allgemein angenommen und verinnerlicht. Deshalb ist es wünschenswert, dass bei zukünftigen ST-Treffen die “Junge Generation” mehr in Erscheinung tritt und sich mit ihren Belangen und Ideen einmischt.

Wenn wir schon von Generationen sprechen, ist der Begriff Gene nicht zu Übersehen… Vielleicht ist hier eine zukünftige Aufgabe enthalten? Also gibt es Gründe genug, Gemeinsamkeiten zu suchen und zu entwickeln, von Übertriebenen Umarmungen ist hier nicht die Rede. Aber gewisse soziale Beziehungen sollten sich schon entwickeln und Bestand haben.

Unter diesen Gesichtspunkten wird das nächste ST-Treffen schon für Pfingsten 2009, diesmal in Freyburg/ Unstrut in Angriff genommen. Die Vorbereitungsmaßnahmen werden zunächst im Login-Bereich diskutiert und näher erläutert.

Karl-Heinz ST (Weil der Stadt + Altenbeichligen II)
Weil der Stadt im August 2007

April 2nd, 2007

Einladung zum Familientreffen 2007

“Liebe Basen und Vettern”, liebe Namensträger, liebe Angehörige und Freunde, es ist wieder so weit!

Zu Pfingsten 2007 findet unser nächstes Familientreffen statt, zu dem wir Euch hiermit ganz herzlich einladen. Damit wird eine Tradition fortgesetzt, die auch jeweils zu Pfingsten in den
20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts u.a. in Kölleda begründet wurde, jahrzehntelang unterbrochen war und 2002 und 2004 in Altenbeichlingen/ Beichlingen wiederbelebt wurde.

Wir starten am Pfingstsonnabend, den 26.05.2007 wieder in Altenbeichlingen unsere Veranstaltung ab 14.00 Uhr mit einem “Vorprogramm” zum Entspannen. Dabei dreht sich alles um das Kennenlernen
und auch für viele um ein Wiedersehen. Treffpunkt ist wieder die Bonifatius-(Stöpel)-Kirche, in der von 17.00-18.00 Uhr ein öffentliches Konzert mit freiem Eintritt stattfindet. Den
Abend lassen wir unter den Flügeln der alten Windmühle oberhalb des Dorfes ausklingen.

Das Haupttreffen findet diesmal in Weißensee, 8 km nördlich der Kreisstadt Sömmerda in der Aula einer ehemaligen Schule auf dem Gelände der Runneburg statt. Die Burganlage
steht in einem geschichtlichen Bezug zur weltweit bekannten Wartburg!

Am Sonntag, den 27.05.2007 sind am Vormittag zwei Programmschwerpunkte geplant: Zunächst wird uns Frau Sandra Berndt (Universität Leipzig, Bereich Namenforschung) in ihrem Vortrag
hoffentlich neue und interessante Erkenntnisse zum Familiennamen STOEPEL vermitteln.

Anschließend wird Christoph Stöpel aus Ludwigsfelde unsere schon bestehende Website www.stoepel-network.de vorstellen und u.a. mit uns darüber diskutieren, wie wir
diese Kommunikationsplattform optimieren und (soweit Internet vorhanden) auch gemeinsam nutzen können. Falls nicht schon geschehen, schaut Euch diese Seite an und bildet Euch eine Meinung,
damit es im Idealfall zu anregenden Diskussionen mit möglichst vielen neuen Ideen kommen kann.

Selbstverständlich kann sich auch jeder bei www.stoepel-network.de sofort und direkt persönlich einbringen, denn diese Seite wurde für alle Namensträger weltweit
eingerichtet und soll die Möglichkeit schaffen, sich häufiger untereinander auszutauschen, sich vorzustellen, oder auch historische und aktuelle Bezüge zum Thema STOEPEL zu
veröffentlichen. Geplant ist für die nahe Zukunft, dass auf diesem Weg auch eine Verknüpfung von genealogischen Daten (z.B. die Auswertung von Geburts- und Sterbeurkunden usw.)
vorgenommen werden kann. Dazu wäre es von großem Vorteil, wenn jeder Teilnehmer am ST-Pfingsttreffen seine Familiendaten (Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und weiter
zurück….) soweit vorhanden mitbringen würde.

Eine anschließende Auswertung und Zusammenführung mit bereits vorhandenen Unterlagen aus dem historischen Bestand der ST-Familiengeschichte wird natürlich in Folge
ausschließlich nur für Zugangsberechtigte zu unserer Website möglich sein. Ein solche Berechtigung wird jeder ST-Namensträger auf Anfrage vom Webmaster Christoph erhalten.
Diese Bitte führt direkt zum Tagungsschwerpunkt, der am Nachmittag, ab 14.00 Uhr sich mit den Themen Vervollständigung und Aktualisierung der familiengeschichtlichen Unterlagen
beschäftigen soll. Ebenso steht das Thema der Weiterentwicklung unseres eingeschlagenen Weges zur Diskussion.

Nach diesem “Arbeitsprogramm” gibt es natürlich wieder den geselligen Teil unseres diesjährigen ST-Treffens mit diesmal einem touristischen Höhepunkt auf der Runneburg, der
Vorführung einer mittelalterlichen Belagerungstechnik in Aktion: Abschuss einer Großsteinschleuder, nach Vorbildern aus der Burggeschichte.

Mit einem Buffet wird dann die Abendveranstaltung eröffnet, die noch einige Überraschungen bereithält. Aus der Rückschau unseres Treffens 2004 auf Schloß Beichlingen
sind wir sicher, dass unser ST-Treffen wieder einen harmonischen und sicher auch kurzweiligen Verlauf nehmen wird. Über zugesandte Fragen oder Anregungen freuen würden wir uns freuen,
damit die Planung und weitere Vorbereitung jetzt noch darauf eingehen kann.

Bitte meldet Euch zahlreich an!

Das geschieht durch eine Überweisung des Unkostenbeitrages laut Zusatzinformation.

Allen interessierten Teilnehmern wünschen wir eine gute Zeit und eine interessante Entdeckungsreise nach Thüringen. Wir freuen uns sehr darauf, Verwandte und Freunde wieder zu sehen
und auch neue Bekanntschaften zu schließen.

Anreise: seit 2006 ist die neue Autobahn A 71 ab dem AB-Kreuz Erfurt von der A 4 (aus Richtung OST / WEST) direkt bis nach Sömmerda durchgängig befahrbar.

  • die Entfernung Altenbeichlingen (Kölleda) – Weißensee beträgt ca. 15 km in westlicher Richtung (ortskundige ST kennen auch Abkürzungen!)
  • Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Marktplatz in unmittelbarer Nähe, sowie am Gelände des nahen Gondelteiches (auf der Burganlage ist Parken nicht möglich)

Kontakte

  • Joachim Stöpel (Stolberg)
  • Karl-Heinz Stöpel (Weil der Stadt)
  • Wolfgang Stöpel (Hadmersleben)

Damit wir das ganze vorbereiten und erfolgreich durchführen können, erbitten wir von jedem Erwachsenen bis zum 15.April einen Unkostenbeitrag von 40 EURO Kinder bis 14
Jahre frei. Der Unkostenbeitrag umfasst die Kosten für die Miete der Räumlichkeiten, das Honorar für den Vortrag Materialkosten, Internet, alkoholfreie Getränke, Abendbuffet,
Teilnahme am Steinschleuderschießen!

Die Überweisung des Unkostenbeitrages und damit die Bestätigung einer verbindlichen Teilnahme an unserem diesjährigen ST-Pfingsttreffen erbitten wir bis zum 15.04.2007. Zur
Abfrage der Überweisungsdaten und eines persönliches Stichworts (Verwendungszweck) bitte bei Wolfgang Stöpel melden.

Als Übernachtungsmöglichkeiten in Weißensee sind zu empfehlen:
Hotel Promenadenhof
Promenade 16
99631 Weißensee / Thür.
Tel. 036374 / 222-0, Fax. 222-44

Hotel Am Fischhof
Fischhof 3
99631 Weißensee / Thür.
Tel. 036374 / 240, Fax. 24113

Hotel Deutsches Haus
Bahnhofstraße 2
00631 Weißensee / Thür.
Tel./ Fax. 036374 / 20 7 91

Hinweis: Sammelbestellungen können eventuell eine Preisverhandlung der Zimmerpreise positiv beeinflussen.

Programm:

1. Teil: Sonnabend, 26.05.2007 Auftakt zum Wiedersehen und Kennen lernen

Ort Altenbeichlingen, Bonifatius-(Stöpel) Kirche
(Tagungsort Weißensee ca. 15 km entfernt)
Zeit ab 14.00
17.00 -18.00 Öffentliches Konzert in der Bonifatius-(Stöpel) Kirche
Organist Kantor i.R. Gottfried Steffen
anschließend Treffen an der Holländer-Windmühle
gastronomischer Versorgung mit “Thüringer Spezialitäten” und hoffentlich exzellenter und unheimlicher Fernsicht über das “Thüringer Becken”
bis open end

2. Teil: Pfingstsonntag, 27.05.2007 Hauptveranstaltung/ Tagung

Ort Geändert: Festsaal im Rathaus Weißensee / Thür.
9.00 – 9.45 Anreise und Anmeldung im Tagungsraum
(siehe ST-Wappen als Wegweiser):
10.00 – 13.00 Begrüßung und Einführung
durch Joachim, Stollberg
Herkunft und Bedeutung des Familiennamens STOEPEL
Vortrag (mit Diskussion):Frau Sandra Berndt,Universität Leipzig, Bereich Namensforschung
www.stoepel-network.de Internet-Auftritt / Homepage
Christoph, Ludwigsfelde zu Inhalten/ Demonstration / Handhabung / Mitarbeit
Wo stehen wir? Wie soll es weitergehen?
Karl-Heinz, Weil der Stadt
13.00 -14.00 Mittagspause
eigene Burg- u. Stadterkundung (Kleinststadt) individuelle Nutzung der örtlichen Gastronomie, Imbiss-Angebote bzw. auch Burgrestaurant auf eigene Rechnung
14.00- 16.00 STÖPEL/STOEPEL-Forum
  • Ausstellung zur Genealogie
  • Wortmeldungen, eigene Beiträge als Ergänzung bzw. Vervollständigung und Weiterentwicklung der vorhandenen Unterlagen zur Familiengeschichte (z.B.
    “Anschluß”-Stammbäume usw.)
  • Gesprächsrunden
  • bei Bedarf individuelle Burgbesichtigung (3 EURO)
  • (dazwischen Cafe-Pause)
16.00 – 18.30 Freizeit als Erholungspause
mit individueller Nutzung des offiziellen Tagesprogramm “Pfingsten auf der Runneburg”Steinschleuder-Schießen mit der größten nachgebauten Steinschleuder (Blide) als mittelalterlicher Belagerungstechnik in DeutschlandsStadtrundgang durch historischen Markt-Bereich

ständige gastronomische Imbiss-Versorgung vor Ort kann nach eigenem Bedarf individuell genutzt werden

19.00 – 20.30 Abendessen / kaltes+warmes Buffet
21.00 – 23.00 kleines Abendprogramm

3. Teil: Pfingstmontag 28.05.2007 Abreisetag

Angebot zur touristischen Erkundung der näheren geschichtsträchtigen Umgebung

Variante A: geführte Gruppentouren zu verschiedenen Zielen (Führung durch ST-Kenner vor Ort) Ziele könnten sein:

  • Kyffhäuser mit Barbarossahöhle
  • Panorama-Großbild des dt. Bauernkrieges in Bad Frankenhausen (Kyffhäuser)
  • Funkenburg bei Greussen , germanische Siedlung
  • Bilzingsleben, bedeutender Fundort des Vormenschen in Europa
  • Wasserburg Heldrungen
  • Kaiserpfalz Memleben (1.dt. König Heinrich I. und dessen Sohn OTTO I, dt. Kaiser um 919 bis 950 n.Chr.)
  • neuerdings der Fundort der Himmelsscheibe von Nebra
  • und nicht zuletzt Weimar oder Erfurt

Variante B: individuelle Tour in Verbindung mit Abreise

März 1st, 2007

Familientreffen 2004

Das Familientreffen zu Pfingsten 2004 war eigentlich das erste wirkliche “Gesamttreffen” der Stöpel-Namensträger nach zweiten Weltkrieg.

Die zuvor stattgefundenen Treffen der Stöpel-Linien Heldrungen 2000 und Altenbeichlingen I+II 2002 hatten eher lokalen und familiären Charakter. Beide Treffen fanden voneinander unabhängig statt, sind aber nie losgelöst von den bereits vorausgegangenen Vorkriegstreffen zu betrachten. Als Vorläufertreffen zeigten bereits diese Veranstaltungen eine gedankliche Entwicklung, die schließlich zum ST-Treffen von 2004 hinführte.

276 Telefoneintragungen mit dem Namen Stöpel/ Stoepel in Deutschland bei 80 Mio. Einwohnern und die darauf folgende Werbe-Tour durch die Stöpel-Köpfe zeigte sehr schnell, dass die Zeit reif war, ein solches Treffen zu organisieren. Der entscheidende Durchbruch war das Zusammentreffen mit Joachim, dem Enkel von Dr. Carl Theodor Stöpel als Initiator der ganzen Entwicklung. Die Geschichte dazu ist schon allein ein Thema für eine TV-Talkshow…

Treffen2004Mensa

Mit Ihm zusammen wurde die Durchführung eines solchen Vorhabens auf der Grundlage der “Vorkriegstreffen” mit dem Hintergrund des umfangreichen Materials zur Stöpel-Familiengeschichte als realistisch angesehen und gemeinsam beschlossen. Nach eingehender Analyse der Situation wurde Ort und Termin mit Altenbeichlingen bzw. Schloß Beichlingen in zentraler Lage für Pfingsten 2004 festgemacht. Das war Anfang 2003!

Die Vorbereitungen dazu waren wie sich jetzt zeigte allerdings sehr aufwendig. Es folgten zahlreiche Telefongespräche, Besuche, Vorstellungsgespräche, pastorale Überzeugungsarbeit mit Vertrauensbildung durch Offenbarungen usw. Absprachen am Veranstaltungsort waren zum Teil recht mühsam aber andererseits auch unkompliziert, dank Herrn Freitag als Allrounder vom Schloss Beichlingen. Dank dem Vorbereitungsteam im Thüringer Home-Land wurde manche Hürde vor Ort gemeistert.

Treffen2004Vortrag

Trotzdem stand die Frage ob alles gelingen würde. Das Risiko wollten wir aber eingehen. Außerdem fühlen wir (Joachim +ich) uns den “Alten” verpflichtet und vertrauen auf die zukünftigen Generationen. Fragen und Bedenken beherrschten manchmal die Vorbereitung – mit welchen Erwartungen kommen die freiwilligen Teilnehmer nach Thüringen, dem Land aus dem sie alle “abstammen” sollen (das natürlich betraf nur die “Auswärtigen”) – oder von was ist die Stimmung geprägt…”Neugier, mal sehn wer da kommt…, wie sehen Die aus…, ich habe eigentlich eine Tarnkappe auf…, die sind aber gottlos…, ich wollte das schon immer…” usw.

Aber sicher war eines auf jeden Fall: das Essen schmeckt, das Bier auch (an der deutschen Bierstraße B85)!

Das Treffen Pfingsten 2004 selbst:

  1. Tag / Sonnabend: Vorprogamm in Altenbeichlingen (180 Einwohner) mit Riesen-Kirche
    • extra Kirchenkonzert als Einstimmungsmöglichkeit
    • Angewöhnung an Landschaft und Leute / Thüringer Bratwurst / Bier
    • Schlafen in fremden Betten
  2. Tag / Sonntag: Hauptprogramm Schloß Beichlingen
    • wer wollte, Eingangsgottesdienst zu Pfingsten (Schlosskirche)
    • Vortrag von Joachim, ST-Geschichte anhand seiner Familie, Stöpel-Linie Kölleda-Landau (Pfalz)
    • Ausstellung von ausgewählten Dokumenten
    • Versuch einer Selbstfindung, Gespräche, Spaziergänge
    • Essen und Trinken, Unterhaltung durch Tombola, Ritterkampf und Zauberkunst
    • endlich Schlafen, wer konnte
  3. Tag / Montag: Zusammenfassung im schon etwas kleineren Kreis zum Abschluss
    • einmütige und auch kritische Zustimmung
    • Ergebnis: Weitermachen!
    • Nächstes Treffen in 2-3-4-5 Jahren?

Resümee: Ende gut, Alles gut ?

Auf alle Fälle hat das ST-Familientreffen gezeigt, dass es auch ein Familientreffen war. Außer der Pflege der historischen Dokumente zur Familiengeschichte und deren weiteren Erforschung, muss der Gedanke der Zusammengehörigkeit bei der nächsten Generation gefördert werden. Ohne die Weiterentwicklung dieses Gedankens werden wir als individuelle Einzelwesen bzw. Familien in der globalisierten Welt uns langsam verlieren.

Was haben sich unsere Vorgänger gedacht, als sie die ST-Familientreffen ausgerechnet auf das Pfingstfest gelegt haben? War es symbolisch oder mehr praktisch oder vielleicht beides?

Pfingsten als ein wichtiger Feiertag im Kirchenjahr symbolisiert den (Heiligen) Geist, der die Menschen als Gleichgesinnte vereint zusammenf?hrt. Es ist ein Familientag. (P.S wer sich hier nicht so gut auskennt: siehe bei google)

In diesem Sinne!

Karl-Heinz Stöpel (Altenbeichlingen Stöpel-Linie II)
Weil der Stadt, Pfingsten 2004

Treffen2002Teilnehmer
Februar 1st, 2007

Familientreffen 2002

Zu einem Familientag trafen sich sich am Pfingstsonntag die Nachfahren vom Familienstamm des Carl Christian Stöpel aus Altenbeichlingen zu einem Wiedersehensfest an ihrem alten Stammsitz. Zwei Familien entwickelten sich aus diesem Stammvater: Die Familie des Karl Albanus Stöpel und die Schwesterfamilie der Ida Gangloff, geborene Stöpel, die spater in Merseburg ansässig wurde. Thilo Stöpel als Sohn von Karl Albanus war mit 82 Jahren aus Battgendorf der Älteste Teilnehmer, in dessen Familie drei Tage zuvor der jüngste männliche Nachkomme geboren wurde.

Der Familientag begann mit einem Pfingstgottesdienst in der weithin bekannten Bonifatiuskirche von Altenbeichlingen, an dem über 100 Familienmitglieder und Gäste teilnahmen. Herr Jänicke, Pfarrer aus Schillingstedt, sowie Herr Mey, Kantor und Organist aus Buttstädt an der Röver-Orgel, zelebrierten diesen festlichen Gottesdienst im Gedenken an die Generationen der Familie, die vorher in Altenbeichlingen gelebt und die Lebensgrundlagen für die Nachkommen geschaffen haben. Im Anschluß daran entstand ein historisches Foto, das für die nächsten Generationen diesen Tag bildlich festhalten sollte. Mit dem Pflanzen von drei Linden auf dem Friedhof vor der Kirche für die Ahnen, für die jetzige Generation und für den Ort Altenbeichlingen, der in diesem Jahr seine Ersterwähnung vor 1200 Jahren begehen kann, endete der erste Teil dieses Familienfestes.

Fortgesetzt wurde dieses Treffen am Nachmittag auf Schloß Beichlingen. Hier erfolgte anhand des von Karl-Heinz Stöpel angefertigten Stammbaumes, der sämtliche Nachfahren des Carl Christian Stöpel, sowie die dazugehörigen Nebenlinien beinhaltet, eine Bestandsaufnahme der jetzt lebenden Nachkommen von dessen Sohn Karl Albanus und dessen Schwester Ida. Beide Familie haben sich inzwischen über ganz Deutschland verbreitet. Der Ursprung dieser Familien ist somit das kleine Dorf Altenbeichlingen, in dem heute noch eine weitere Linie der Familie Stöpel wohnt. Eine verwandtschaftliche Beziehung zwischen beiden Familien beruht auf weit zurückliegenden Verbindungen, die noch nicht restlos geklärt werden konnten.

Vorausgegangene umfangreiche Forschungen zur Familiengeschichte bereits Ende des 19.Jh. bis in die 30iger Jahre durch Dr. Carl Theodor Stöpel aus der ST-Linie Landau (Pfalz)-Heidelberg führen den Ursprung der Familie auf Kölleda und Umgebung zurück. Der Familienname tritt hier bereits nachweislich seit dem 16.Jh. ohne Unterbrechung bis zum heutigen Tag auf. Als früheste Erwähnung des Namens ist das Jahr 1408 bekannt. Der Namen taucht hier erstmals in den Matrikeln der Universität Erfurt auf. In Kölleda ist eine Margarete Stöpel als Äbtissin des Zisterzienserklosters um die Jahre 1492-1507 genannt. Weiterhin kommt der Name als Bürgermeister Johann Stöpel (1606-1665) von Kölleda vor. Als sicher gilt nach Dr. C. Th. Stöpel, dass ein Claus Stöpel aus Kölleda, gestorben 1589 als einer der Stammväter der Familie angesehen werden kann.

Der Familienname Stöpel / Stoepel, verteilt sich auf mehrere Linien mit Ursprung um Källeda:

  • Kölleda, später Landau (Pfalz)
  • Altenbeichlingen I + II
  • Heldrungen
  • Gorsleben
  • Oldisleben
  • Ellersleben
  • Potsdam / Berlin
  • Ostpreußen+Schlesien

Neueste Nachforschungen u.a. im Nationalarchiv der USA in Washington haben Auswanderungsspuren von Familienangehörigen aus dem frühen 19. Jh. und Anfang des 20.Jh. endeckt. Ausgewandert sind hier Familienmitglieder z.B. aus Heldrungen und auch aus Ostpreußen.

So taucht der Name Stoepel (engl.) u.a. in Michigan, Ohio, Texas, Florida, New York und in New Jersey auf. In der Autohauptstadt der USA in Detroit sind zwei Parkanlagen und eine Straße nach der Familie Stoepel benannt, deren Vorfahren nachweislich aus der ST-Linie Heldrungen bzw. Altenbeichlingen abstammen. Die Familie Stöpel hat u.a. auch den ersten deutschen Sieger einer Etappe der Tour de France und in der Gesamtwertung mit einem zweiten Platz 1932 durch Kurt Stöpel aus Berlin hervorgebracht.

Auf der Grundlage der bisherigen umfangreichen Familienforschungen durch Dr. C. Th. Stöpel sind weitere Nachforschungen zur Familiengeschichte eine interessante Aufgabe für die Zukunft. Das nächste Familientreffen, diesmal mit internationaler Beteiligung, ist bereits für Pfingsten 2004 vorgesehen.

Familientreffen dieser Art sind bereits vor dem Zweiten Weltkrieg mehrfach durchgeführt worden. Diese Tradition sollte mit dem Treffen von 2002 erneut aufgegriffen werden. Das rege Interesse dazu hat diese Absicht bestärkt.

Annegret Stöpel, Weil der Stadt, Pfingsten 2002


Treffen2002Nachkommen_s

Treffen2002Kirche_s
September 9th, 2006

Rückblick auf das Familientreffen in Heldrungen (1935)

Theißen – Heldrungen, d.24.Juli 1935

Liebe Basen u. Vettern!

Beigefaltet überreichen wir Ihnen die Liste der Teilnehmer an unserem diesjährigen Familientag in Heldrungen. Wegen allerlei beruflicher und nebenamtlicher Mehrtätigkleit konnte sie erst jetzt fertig gestellt werden, was wir zu entschuldigen bitten. Hinter den einzelnen Namen ist, soweit es möglich war, durch Buchstaben angedeutet, zu welcher Linie der betreffende Teilnehmer gehört. Es bedeuten: A = Altenbeichlinger, E = Ellerslebener, H = Heldrunger, K = Köllerdaer, L = Landauer, P = Potsdamer, W = Wiehesche Linie. Die Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Genauigkeit.

Sinn und Zweck unserer Familientagungen hat unser Senior, Vetter Dr. Karl Theodor Stöpel-Heidelberg in seiner Begrüssungsansprache mit folgenden Worten umrissen: “Viele von uns sind sich immer noch nicht darüber klar, was ich durch den vor zwei Jahren errichteten Familienverband bezwecken wollte. In erster Linie ist es unsere Pflicht, das Gefühl der zusammengehörigkeit zu pflegen ohne Rücksicht auf Stand und Beruf. Durch unsere Forschungen wollen wir den sippenmässigen Zusammenschluss so vieler deutscher Menschen bewirken, die weltanschaulich, lanschaftlich, konfessionell, politisch und sozial manchmal ganz berschieden sind. Hierin liegt der neben der wissenschaftlichen Seite der praktische Hauptwert unserer Forschungen. Ich kann Ihen, verehrte Stammesgenossen, heute die freudige Mitteilung machen, dass die Mitglieder des Verbandesseit dem letzten Jahre sich wesentlich bermehrt haben. Diese Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. …. Aus meinen Ausführungen über mein 40jährige Forschungsarbeit treten uns Probleme geschichtlicher, sozialer, rassepolitischer, völkischer und nationaler Art in großer Füller entgen, so dass man die Forderung unseres Reichsministers Dr. Frick verstehen muss: ‘Volksgenossen únd Volksgenossinnen müssen künftig mehr Interesse gewinnen für ihre Vorfahren, sie müssen erkennen aus den inhaltsreichen Stammtafeln, die Bedeutung ihres Geschlechts.’ Trotz schwerer Notzeit wollen wir uns einsetzen für ein gesundes deutschstämmiges Volk in wahrhaft völkischem Sinn. Wie wollen mitarbeiten am Wiederaufbau des Staates im Intersse wahrer Volksverbundenheit. Es ist nötig, dass sich unsere Familien noch enger zusammenschliessen in wahrem Gottesglauben, in echter Kameradschaft ohne Rücksicht auf Stand und Beruf.”

Um die selbständige Weiterarbeit in diesem Sinne zu fördern, sind die beiden einliegenden Vorträge ebenfalls vervielfältigt worden. Es wird herzlichst gebeten, sich mit ganzem Herzen hinein zu vertiefen und weitere Anregungen und Ergebnisse an die Verfasser einzusenden, gleichzeitig aber noch Aussenstehende zum Beitritt in unseren Familienverband zu gewinnen. Unser nächster Familientrag soll in Potsdam abgehalten werden.

Mit treudeutschen verwandtschaftlichen Grüßen [...] !

Richard und Walter Stoepel,
Heldrungen u. Theißen b/Zeitz

Am diesjährigen Familientag Pfingsten 1935 in Heldrungen nahmen über 100 Personen teil. Von Ihnen trugen sich in die Teilnehmerlist ein:

aus Heidelberg:
Dr. Karl Thedor Stöpel, Gutsbesitzer, Leopoldstr. 23 a L
aus Stade (Bez. Hannover):
Richard Stöpel, Regierungsrat, mit Frau und Tochter, Wiesenstr. 3 A
aus Belin:
Eva Stoepel-Steinbrink, Hilfsschullehrerin, mit Pflegemutter Elisabeth Steinbrink, Konrektorin, Bln.-Schmargendorf, Frierichshallerstr. 30 P
Karl Stoepel, Kaufmann, mit Frau, Bln. Antonstrasse 8 H
Carl Stoepel, Patentanwalt, mit Frau, Bln.-Wilmersdorf, Tribergerstr. 8 L
Johann Stöpel, Schlossermeister, Bln., Kiefhozstrasse 50 W
Georg Stöpel, Fleischermeister, mit Frau und Sohn Georg, Oranienburg. Berlinerstr. 68 H
Stoppel, Otto, SS-Hauptsturmführer und Kompanierführer b.d. Leibstandarte Adolf Hitler, Bln.-Lichterfelde, Finkensteinallee 65
Oto Wenger, Kaufmann, mit Frau, Birkenwerde, Ahorn-Allee 47 H
Wilhelm Röpke, Verwaltungsoberinspektor, Bln.-Weissensee, Busch-Allee 68
aus Halle a.d. Saale:
Hermann Stöpel, Postinspektor a.D., Zwingerstrasse 18 H
A. S?????, Kaufmann, Landsbergerstrasse 27/28
aus Merseburg:
Ida Gangloff mit Sohn Helmut, Gerichtsassessor, Gutenbergstr. 11
Ruth Jakob, Halleschestrasse 19
aus Erfurt:
Hermann Stöpel, Endkontrolleuer, Herwarthstrasse 21 I H
Walter Stöpel, Kaufmann mit Frau und tochter, Herwarthstrasse 31 H
Karl Stöpel, Fleischer, Herwarthstrasse 2 H
Friedrich Stoepel, Kaufmann, Nelkenstrasse 4 H
Franz Stoepel, Kaufmann, Fransekystrasse 3 H
Emil Focke, Kaufmann, mit Frau Marie geb. Stöpel, Ronnstr. 40 H
Elisabeth Büttner, Mechendorferstr. 2